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Wettbewerb Fussgängerbrücke St. Moritz












Datum:
22. April 2025
22. April 2025
22. April 2025
Beteiligung:
Autor
Standort:
St. Moritz, Swiss
Der Entwurf für die Brücke am St. Moritzersee ist ein Wettbewerbsbeitrag der 2. Runde, der durch eine harmonische Verbindung von eleganter Formensprache und technischer Innovation überzeugt. Die Brücke ist als fließende, naturnahe Struktur konzipiert, die sich mit ihren kurvenreichen Linien in die spektakuläre Landschaft einfügt und gleichzeitig Raum für verschiedene Bewegungsströme bietet – vom schnellen Radverkehr bis zum entspannten Verweilen.
Das Tragkonzept basiert auf einem torsionssteifen, geschlossenen Stahlkastenprofil, das durch innere Schotten und Steifen zu einem stabilen, ganzheitlichen Träger verbunden wird. Die Konstruktion besteht aus drei Hauptelementen: An den Auflagern wirken Stahlbetonkörper als Einspannung, von denen auskragende Stahlelemente biegesteif angeschlossen sind. Der mittlere Brückenabschnitt ist gelenkig eingehängt, um Längsbewegungen zu ermöglichen und Zwängungen zu vermeiden.
Die höchste Beanspruchung tritt an den Auflagern auf, wo Biegung, Torsion und Schubkräfte durch die Grundrisskrümmung entstehen. Hier ist das Querschnittsprofil verstärkt und verjüngt sich mit abnehmender Belastung. Verformungen werden durch konstruktive Maßnahmen begrenzt, sodass auch strenge statische Anforderungen erfüllt werden. Der Entwurf verbindet so technische Präzision mit ästhetischer Eleganz und unterstreicht den internationalen Anspruch des Tourismusgebiets.
Das Tragkonzept basiert auf einem torsionssteifen, geschlossenen Stahlkastenprofil, das durch innere Schotten und Steifen zu einem stabilen, ganzheitlichen Träger verbunden wird. Die Konstruktion besteht aus drei Hauptelementen: An den Auflagern wirken Stahlbetonkörper als Einspannung, von denen auskragende Stahlelemente biegesteif angeschlossen sind. Der mittlere Brückenabschnitt ist gelenkig eingehängt, um Längsbewegungen zu ermöglichen und Zwängungen zu vermeiden.
Die höchste Beanspruchung tritt an den Auflagern auf, wo Biegung, Torsion und Schubkräfte durch die Grundrisskrümmung entstehen. Hier ist das Querschnittsprofil verstärkt und verjüngt sich mit abnehmender Belastung. Verformungen werden durch konstruktive Maßnahmen begrenzt, sodass auch strenge statische Anforderungen erfüllt werden. Der Entwurf verbindet so technische Präzision mit ästhetischer Eleganz und unterstreicht den internationalen Anspruch des Tourismusgebiets.
Das Tragkonzept basiert auf einem torsionssteifen, geschlossenen Stahlkastenprofil, das durch innere Schotten und Steifen zu einem stabilen, ganzheitlichen Träger verbunden wird. Die Konstruktion besteht aus drei Hauptelementen: An den Auflagern wirken Stahlbetonkörper als Einspannung, von denen auskragende Stahlelemente biegesteif angeschlossen sind. Der mittlere Brückenabschnitt ist gelenkig eingehängt, um Längsbewegungen zu ermöglichen und Zwängungen zu vermeiden.
Die höchste Beanspruchung tritt an den Auflagern auf, wo Biegung, Torsion und Schubkräfte durch die Grundrisskrümmung entstehen. Hier ist das Querschnittsprofil verstärkt und verjüngt sich mit abnehmender Belastung. Verformungen werden durch konstruktive Maßnahmen begrenzt, sodass auch strenge statische Anforderungen erfüllt werden. Der Entwurf verbindet so technische Präzision mit ästhetischer Eleganz und unterstreicht den internationalen Anspruch des Tourismusgebiets.
Projektbeteiligte
Felix Reiner - Studio Europa (Wien)
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© 2026
Jonas Schikore. Alle Rechte vorbehalten
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