Publications & Awards
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2. Platz - Ehrendenkmal Luftwaffe (Wettbewerb)















Datum:
4. März 2025
4. März 2025
4. März 2025
Beteiligung:
Autor
Standort:
Roth, Germany
Wir freuen uns, dass unser Team mit dem 2. Preis im bundesweiten Wettbewerb für das neue Mahnmal auf dem Gelände der Otto-Lilienthal-Kaserne in Roth ausgezeichnet wurde.
Unser Entwurf „Ehrenmal im Zeichen des Flügels“ schlägt eine filigrane Stahlkonstruktion in Form eines abstrakten Flügels vor, der leicht schwebend über einem runden Gedenkplatz positioniert ist. Die Skulptur vereint eine kraftvolle Geste des Schutzes mit Offenheit und Leichtigkeit – ein würdevoller Ort der Erinnerung und Reflexion.
Die etwa 19 m hohe und 25 m breite Tragstruktur in Form eines abstrahierten Flügels, überspannt den Gedenkbereich auf einer auf einer leichten Anhöhe und wendet sich dem Antreteplatz zu. Die Stahlkonstruktion greift das materielle und visuelle Vokabular der Luftfahrt auf. Der Flügel berührt den Boden nur punktuell; sein Schweben verweist auf Schutz, Verantwortung und Auftrieb -zentrale Aspekte des militärischen Dienstes in der Luftwaffe. Die Konstruktion nimmt Bezug auf die Arbeiten von Hugo Junkers, welcher sowohl im Flugzeugbau als auch im Hallenleichtbau wirkte. Im Fokus stehen Leichtigkeit und Stabilität. Räumlich gekrümmte Stahllamellen bilden ein stabiles Gitter. Die horizontalen Lamellen sind auf der Rückseite des Flügels wellenförmig verbreitert und modelliert. Dadurch entsteht eine orga-nische und lebendige Zeichnung, die sich je nach Blickwinkel und Standort verändert und ein höchst dynamisches Erscheinungsbild erzeugt. Die Konstruktion wird digital entworfen, nach Regeln, die auch beim Flugzeugbau eine Rolle spielen,- als bewusster Verweis auf die technologische Kompetenz und Innovationskraft der Luftwaffe. Die Konstruktion folgt geodätischen Linien, dass heisst, den lokal kürzesten Verbindungskurven zwischen zwei Punkten auf einer gekrümmten Fläche. Der Flügel bleibt, bedingt durch seine Bauweise, offen und durchlässig. Durch eine ausgeklügelte Lichtregie, bei der der Flügel nachts von unten angestrahlt wird, kommt das Relief der Konstruktion besonders gut zur Geltung.
Unser Entwurf „Ehrenmal im Zeichen des Flügels“ schlägt eine filigrane Stahlkonstruktion in Form eines abstrakten Flügels vor, der leicht schwebend über einem runden Gedenkplatz positioniert ist. Die Skulptur vereint eine kraftvolle Geste des Schutzes mit Offenheit und Leichtigkeit – ein würdevoller Ort der Erinnerung und Reflexion.
Die etwa 19 m hohe und 25 m breite Tragstruktur in Form eines abstrahierten Flügels, überspannt den Gedenkbereich auf einer auf einer leichten Anhöhe und wendet sich dem Antreteplatz zu. Die Stahlkonstruktion greift das materielle und visuelle Vokabular der Luftfahrt auf. Der Flügel berührt den Boden nur punktuell; sein Schweben verweist auf Schutz, Verantwortung und Auftrieb -zentrale Aspekte des militärischen Dienstes in der Luftwaffe. Die Konstruktion nimmt Bezug auf die Arbeiten von Hugo Junkers, welcher sowohl im Flugzeugbau als auch im Hallenleichtbau wirkte. Im Fokus stehen Leichtigkeit und Stabilität. Räumlich gekrümmte Stahllamellen bilden ein stabiles Gitter. Die horizontalen Lamellen sind auf der Rückseite des Flügels wellenförmig verbreitert und modelliert. Dadurch entsteht eine orga-nische und lebendige Zeichnung, die sich je nach Blickwinkel und Standort verändert und ein höchst dynamisches Erscheinungsbild erzeugt. Die Konstruktion wird digital entworfen, nach Regeln, die auch beim Flugzeugbau eine Rolle spielen,- als bewusster Verweis auf die technologische Kompetenz und Innovationskraft der Luftwaffe. Die Konstruktion folgt geodätischen Linien, dass heisst, den lokal kürzesten Verbindungskurven zwischen zwei Punkten auf einer gekrümmten Fläche. Der Flügel bleibt, bedingt durch seine Bauweise, offen und durchlässig. Durch eine ausgeklügelte Lichtregie, bei der der Flügel nachts von unten angestrahlt wird, kommt das Relief der Konstruktion besonders gut zur Geltung.
Unser Entwurf „Ehrenmal im Zeichen des Flügels“ schlägt eine filigrane Stahlkonstruktion in Form eines abstrakten Flügels vor, der leicht schwebend über einem runden Gedenkplatz positioniert ist. Die Skulptur vereint eine kraftvolle Geste des Schutzes mit Offenheit und Leichtigkeit – ein würdevoller Ort der Erinnerung und Reflexion.
Die etwa 19 m hohe und 25 m breite Tragstruktur in Form eines abstrahierten Flügels, überspannt den Gedenkbereich auf einer auf einer leichten Anhöhe und wendet sich dem Antreteplatz zu. Die Stahlkonstruktion greift das materielle und visuelle Vokabular der Luftfahrt auf. Der Flügel berührt den Boden nur punktuell; sein Schweben verweist auf Schutz, Verantwortung und Auftrieb -zentrale Aspekte des militärischen Dienstes in der Luftwaffe. Die Konstruktion nimmt Bezug auf die Arbeiten von Hugo Junkers, welcher sowohl im Flugzeugbau als auch im Hallenleichtbau wirkte. Im Fokus stehen Leichtigkeit und Stabilität. Räumlich gekrümmte Stahllamellen bilden ein stabiles Gitter. Die horizontalen Lamellen sind auf der Rückseite des Flügels wellenförmig verbreitert und modelliert. Dadurch entsteht eine orga-nische und lebendige Zeichnung, die sich je nach Blickwinkel und Standort verändert und ein höchst dynamisches Erscheinungsbild erzeugt. Die Konstruktion wird digital entworfen, nach Regeln, die auch beim Flugzeugbau eine Rolle spielen,- als bewusster Verweis auf die technologische Kompetenz und Innovationskraft der Luftwaffe. Die Konstruktion folgt geodätischen Linien, dass heisst, den lokal kürzesten Verbindungskurven zwischen zwei Punkten auf einer gekrümmten Fläche. Der Flügel bleibt, bedingt durch seine Bauweise, offen und durchlässig. Durch eine ausgeklügelte Lichtregie, bei der der Flügel nachts von unten angestrahlt wird, kommt das Relief der Konstruktion besonders gut zur Geltung.
Projektbeteiligte
Florian Nagler Architekten (München)
Künstlerduo "Empfangshalle" Michael Gruber und Corbinian Böhm (München)
Prof. Dr.-Ing. Eike Schling (TU Hannover)
Florian Nagler Architekten (München)
Künstlerduo "Empfangshalle" Michael Gruber und Corbinian Böhm (München)
Prof. Dr.-Ing. Eike Schling (TU Hannover)
Florian Nagler Architekten (München)
Künstlerduo "Empfangshalle" Michael Gruber und Corbinian Böhm (München)
Prof. Dr.-Ing. Eike Schling (TU Hannover)
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© 2026
Jonas Schikore. Alle Rechte vorbehalten
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